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Ein Erfolg jagt den nächsten

Wenn die beste Platzierung der jüngeren Geschichte nicht der größte Erfolg in dieser Saison war, dann sagt das einiges über einen Sportverein aus. Der Tischtennisclub Gersweiler darf sich über eine mehr als gelungenen Spielzeit freuen. Besonders stolz ist der TTC auf den Aufstieg der dritten Mannschaft in die 1. Bezirksklasse (ehemals Kreisliga), der nach einer fulminanten Aufholjagd erst am letzten Spieltag gelang.

Denn das Team um Mannschaftsführer Marius Schuhmacher war nach der Hinrunde mit 9:7 Punkten nur Fünfter. Die ersten beiden Plätze, die zum Aufstieg berechtigten, schienen unerreichbar. Doch zwei spielstarke Neuzugänge und Unterstützung aus der zweiten Mannschaft sorgten dafür, dass der TTC III im Jahr 2024 all seine Spiele gewann. Der Knackpunkt war der überraschend deutliche 9:2-Sieg gegen den späteren Meister Altenwald III. Am Ende reichte es vor den punktgleichen Lauterbachern dank des besseren Spielverhältnisses zu Rang zwei.

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Eine ehemalige Hobbytruppe übernimmt eine ganze Liga

Eigentlich bestehen die Seniorenteams des TTC Gersweiler gar nicht aus drei Mannschaften. Es ist eine große Mannschaft. Denn die Spielerinnen und Spieler, die sich vor einigen Jahren über „Unser Dorf spielt Tischtennis“ zusammenfanden und anschließend immer zahlreicher wurden, sehen sich auch im Wettkampf als Einheit. Und das, obwohl die drei Teams alle in einer Liga spielen – und dort demnach Konkurrenten sind.

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Reinschnuppern in eine spannende Sportart für Kinder

Dass Tischtennis ein Sport ist, den jeder ein bisschen kann und gerne betreibt, ist nicht erst seit 2018 bekannt. Denn seit mehr als sechs Jahren messen sich zahlreiche Hobbyspielerinnen und Spieler aus der Umgebung einmal im Jahr im Sportzentrum Gersweiler. Bei „Unser Dorf spielt Tischtennis“, das auch 2024 wieder stattfinden wird (am 28. April), stehen sich mehrere Generationen an der Platte gegenüber.

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Gersweiler hat wieder ein Spitzenteam

60 Jahre sind eine lange Zeit – vor allem im Sport. Seit 1964 gibt es den Tischtennisverein Gersweiler, der im kommenden Jahr ein Jubiläum feiert. Was besonders in Erinnerung bleibt, sind die sportlichen Erfolge. Und davon gab es in den vergangenen Jahren wenige. Zuletzt mussten sich die rund 90 Mitglieder an glorreiche, aber längst vergangene Tage erinnern.

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Die Mannschaftsretter sorgen für frischen Wind

Achim Schmitt, Jona Rau, Horst Christian Woll und Martina Grabinsky (v.l.n.r.) verstärken den TTC.

Für das allgemeine Vereinssterben in Deutschland gibt es viele Gründe. Einer davon ist der Mitgliederschwund. Immer weniger Menschen wollen ein Ehrenamt bekleiden oder sich im privaten Rahmen verpflichten. Umso erfreulicher ist es, dass der Tischtennisclub Gersweiler in dieser Saison ein positives Beispiel liefert. Denn dass die dritte Aktiven-Mannschaft aktuell am Ligabetrieb teilnimmt – und das sogar überraschend erfolgreich – hat sie vor allem vier Neuzugängen zu verdanken.

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„Wenn ich bei einem Turnier mitspiele, ist die Spannung eben weg“

Nicht alle Stars suchen das Rampenlicht. Manche sind scheu, meiden die Öffentlichkeit. Wenn es darum geht, Loblieder auf die eigenen Erfolge zu singen, lassen sie lieber anderen den Vortritt. So tickt auch Oliver Bastian. Nach seinem mittlerweile fünften Sieg beim Vorgabe-Wettbewerb des Dreikönigsturniers in Roden tauchte der 35-Jährige ab.

Zahlreiche Interviewanfragen, darunter von der New York Times, Al Jazeera und Beate-Uhse-TV, ignorierte der Tischtennisspieler. Der TTC Gersweiler ist deshalb besonders stolz, dass der Turniersieger für die Vereinshomepage eine Ausnahme machte – und unerwartet offen und ehrlich Rede und Antwort stand.

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Spannung bis zum letzten Punkt

30 Spielerinnen und Spieler ließen sich von Hitze und Pandemie-Sorgen nicht aufhalten. Die dritte Ausgabe von „Unser Dorf spielt Tischtennis“ in Gersweiler war trotz aller Hürden ein erfolgreiches Spektakel. Dabei stand zwar, wie bereits in den Jahren zuvor, der Spaß im Vordergrund, doch auch aus sportlicher Sicht wurde in der Halle einiges geboten. Denn die Titelverteidiger vom „FC Zufall“ kamen richtig ins Schwitzen.

Zwar verteidigten André und Benedikt Damde an jenem Sonntag (17. Juli) ihren Titel – und durften folgerichtig auch den Wanderpokal wieder mit nach Hause nehmen –, doch die beiden Topfavoriten musste sich im Endspiel durch das Doppel kämpfen. Michael Birster und Jürgen Wiemer vom B-Team 2 verlangten den späteren Siegern alles ab. Es war ein hochklassiges Finale, das auch die übrigen Teams auf den Rängen in seinen Bann zog.

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